Berichte Regionalgruppen

Die Jahresbericht 2018 der Regiogruppen Ost- und Nordwestschweiz                                                                                                                                                                                                         

Jahresbericht Regio Ost

Wie üblich begann unser Vereinsjahr mit der Mitgliederversammlung der PT-CH. Die Regionalgruppe West organisierte im Humanus-Haus in  Rubigen eine spannende und stimmungsvolle Veranstaltung. Während am Vormittag über einen zu gründenden Dachverband diskutiert wurde, stand der Nachmittag im Zeichen der Versammlung und vor allem der Diplomierung von jungen Kolleginnen und Kollegen. Erfreulicherweise haben sowohl frisch diplomierte als auch noch in Ausbildung sich befindende Kolleginnen den Weg zu uns in die Regio Ost-Gruppe gefunden. Wir freuen uns auf frischen Wind, neue Ideen und bereichernden Austausch in unserm Kreis !

Am 1. Juni lud die Regio zu einer Weiterbildung mit Elisabeth Frick Tanner und Robert Tanner-Frick ein. Es ging um Beziehungen und Bindungen, aber auch um einen generellen Einblick in die tiergestützte Therapie.  

Am 25. November trafen wir uns bei Vreni Hofmänner zum traditionellen Adventshöck. Vielen Dank an Vreni für die warme Gastfreundschaft und den reichhaltig gedeckten Tisch ! Die stattliche Teilnehmerinnenzahl und die spannenden Diskussionen zwischen Confibrot, Birchermüesli und Cappuccino zeigten, dass dieser Anlass sehr geschätzt wird.  

Obwohl der Regio-Terminkalender im 2018 nicht überfrachtet war, fand doch sozusagen bilateral einiges statt. Besonders erfreulich natürlich, dass im vergangenen Jahr drei Kolleginnen mit grossem Erfolg ihren Betrieb zertifizieren liessen. Sowohl bei Rebecca Fischer, Bütschwil, Angela Muther, Braunau als auch bei Regula Baumann, Guntershausen, trafen die Experten gut geführte, klar strukturierte und äusserst einladende kleinere Höfe vor - herzliche Gratulation an alle drei Kolleginnen !

Auf schweizerischer Ebene war das Jahr geprägt durch intensive Arbeit am Thema Berufsverband. Der Vorstand bemüht sich zudem, die unbefriedigende Situation mit Therapiehöfen in der Landwirtschaftszone auf die politische Agenda zu bringen und in den entsprechenden Kommissionen vorstellig zu werden.

Diese Themen prägten ebenfalls die jährliche Vorstandssitzung der PT-CH mit den Regionalpräsidentinnen am 15. Januar in Olten. An die Regionalgruppen erging der Auftrag, die provisorischen Statuten für einen "Dachverband Pferdegestützte Interventionen" an der regionalen HV zu besprechen. Der Vorstand erhofft sich an der MV in Wil die Zustimmung für die Weiterarbeit auf dem eingeschlagenen Weg. 

Und zum Schluss: Wohl alle pferdegestützt Tätigen, sei's in den Regionen oder im Vorstand, versuchen die Balance zu finden zwischen Professionalisierung (damit das finanzielle Überleben möglich bleibt) und heilendem Begleiten (damit wir unsern Grundsätzen treu bleiben können). Dazu wünsche ich uns allen einen langen Atem und die nötige Gelassenheit !

(Verfasserin: Gaby Bertolaso)


Jahresbericht Regio Nordwestschweiz

Nachdem der Februar uns bereits viele Sonnenstunden beschert hat und der Frühling schon greifbar nah ist, wollen wir doch noch einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr werfen.

Es begann mit der GV am 23. Februar im Jurablick, Gretzenbach. Ein Teil des Vorstandes möchte gerne das Ruder an jüngere Hände übergeben.  Am 16. Juni fand eine außerordentliche Vorstandssitzung bei Annegret Fürst in Schönenwerd statt. Thema: Kann die Gruppe Nordwestschweiz auch ohne Vorstand weitergeführt werden? Bei einem leckeren Imbiss und vielen Ideen fanden wir keine konkrete Lösung. Annegret, wir danken dir für deine Gastfreundschaft.

Am 15. September fand ein Hofhöck bei Doris Unseld auf dem Ponyhof  Schwarzenberg, Gontenschwil statt. Trotz kühleren Temperaturen ließ es sich am Feuer ganz gut aushalten und rege diskutieren. Dreimal dürft Ihr raten, worüber heiß geredet worden ist? Natürlich: Wie geht es mit dem Verein weiter? Ein Lichtblick am Horizont: Therese Schaffner könnte sich vorstellen, das Amt der Präsidentin zu übernehmen.

Auch in diesem Jahr fanden wieder im Frühling und Herbst je ein Kurs mit Steffi Ruddigkeit bei Cathrine Ducret statt. Am 10. November beendeten wir das Vereinsjahr bei mir zu Hause in  Bad Säckingen.  Thema, was sollte es anders sein, unser Verein. Deshalb soll an der GV 2019 darüber informiert werden, wie es weitergeht.

Für das 2019 wünsche ich Euch allen ein gutes und unfallfreies Jahr.

(Verfasserin: Uschi Rappo)